Wie wichtig sind positive Google Bewertungen?

Wie wichtig sind positive Google Bewertungen?

Gerade wer ein online Geschäft betreibt, sollte die Wirkung von positiven Google Bewertungen nicht unterschätzen. Denn diese entscheiden in nicht unerheblichem Maße, ob man sich langfristig auf dem Markt etablieren kann. War es früher noch Mund-zu Mund-Propaganda, die Kunden anlockte, so entscheiden heute Internet Bewertungen über den geschäftlichen Erfolg. Warum online Bewertungen so wichtig sind, mit welchen einfachen Kniffen man positive Rezensionen in die eigene Website einbindet und wie man Kunden dazu motiviert, ein positives Feedback zu hinterlassen, verrät der folgende Artikel.

Mit positiven Bewertungen in den Suchmaschinen aufsteigen

Google Bewertungen sind ein SEO Rankingfaktor. Konkret bedeutet das, dass Kundenstimmen darüber entscheiden, ob eine Seite eher weiter oben oder weiter unten in den lokalen Suchmaschinen angezeigt wird. Doch abgesehen davon, dass positive Bewertungen eine gute Position in den Suchergebnislisten einbringen, haben sie auch Auswirkungen auf das Kaufverhalten. Dabei sind nicht nur online Shops heutzutage auf positive Kundenstimmen angewiesen, auch viele Dienstleister sind bei Google Maps mit Bewertungen zu finden. Generell sollte ein jedermann demnach an einem positiven Online-Auftritt interessiert sein.

Inwiefern online Bewertungen den Umsatz beeinflussen

Eine Umfrage von Searchengineland besagt, dass 88 % der Konsumenten regelmäßig online Bewertungen lesen, um die Qualität eines Shops oder Dienstleisters zu bestimmen. Websitebuilder.org fand zudem durch “Online Reviews Infographic” heraus, dass online Bewertungen auch den Umsatz nachhaltig beeinflussen. Demnach werden Verbraucher, die ein interessantes Angebot direkt vor Ort finden, sehr schnell vom einfachen Interessierten zum Kunden, sofern die Google Bewertung stimmt.

Positive Bewertungen generieren

Klar, dass nach diesen Ergebnissen jeder daran interessiert ist, möglichst viele positive Bewertungen zu generieren. Doch wie geht das? Wir verraten im Folgenden einige Tricks:

Follow-up E-Mail:

  • Follow-up E-Mail: Nicht immer sollte man darauf warten, dass ein zufriedener Kunde von sich aus eine positive Bewertung schreibt. Man kann auch selber aktiv werden. Gerade bei gelungen Projektabschlüssen lohnt es sich daher, dem Kunden in einer Follow-up E-Mail nochmal besonderen Dank für die gute Zusammenarbeit auszusprechen. In einem abschließenden Satz könnte man sodann um eine Google Bewertung bieten oder einfach einen direkten Link zu dem Bewertungsformular in der E-Mail einbinden.

Bewertungen auf der eigenen Website einbinden:

  • Bewertungen auf der eigenen Website einbinden: Internetbewertungen können nicht nur auf Google Maps, sondern auch auf der eigenen Website oder dem Blog angezeigt werden. Wie das schnell und einfach geht, verraten viele Hands-On Tutorials, die online kostenlos erhältlich sind.

Wie negative Bewertungen relativieren?

Natürlich kann es immer einmal sein, dass ein Kunde mit der Leistung nicht zufrieden war und dies durch eine negative Bewertung zum Ausdruck bringt. In diesem Fall gilt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und sich die Kritik zu Herzen zu nehmen, sofern diese angebracht ist. Schließlich bietet diese auch die Möglichkeit, sich zu verbessern und Mängel zu beheben. In jedem Fall sollten Sie aber auf die Kundenstimme reagieren. Im Übrigen gilt dies auch für jede positive Bewertung. Lassen Sie den Kunden wissen, dass Sie seine Meinung zu würdigen wissen und antworten Sie ihm dementsprechend mit einer personalisierten Antwort.

Google Bewertung: Ein Fazit

Als Grundsatz gilt generell, dass eine Google Bewertung für den langjährigen Erfolg nicht zu unterschätzen ist und dem persönlichen Online-Auftritt daher Beachtung geschenkt werden sollte. Dabei gilt es jedoch ein gesundes Mittelmaß zu finden: Zwar kann man sich über positive Kundenstimmen sehr wohl freuen, sollte sich jedoch nicht auf den Lorbeeren ausruhen und stets die Konkurrenz im Blick behalten. Negative Meinungen sollten hingegen nicht sofort abgestritten, sondern ernsthaft hinterfragt werden, um die Qualität der eigenen Dienstleistung dementsprechend zu optimieren.

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